... die Ausfahrt von Martin an den Comer See. Am 3. Mai 2025 machten sich 13 Fahrzeuge mit 26 Teilnehmern auf den Weg gen Süden. Die Strecke führte uns über die schönste Straßen zu unserem ersten Hotel in Splügen. Morgens war jedoch noch gar nicht klar, ob der Weg nach Splügen komplett vom Schnee freigeräumt sein würde. Aber wir hatten Glück. Der angekündigte Schnee blieb nicht liegen und wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein den Pass hinauf. Blauer Himmel, trockene Straßen, anspruchsvolle Kurven – ein Traum zum Fahren. Nachmittags kamen wir dann im Hotel über dem Comer See an. Die Anreise über steilste Straßen und schönen Pässe war eine fahrerische Herausforderung für die Piloten - und für die Kupplungen und Bremsen unserer Fahrzeuge. Aber alle kamen problemlos den Berg hinauf.
... war nicht nur die einzigartige Landschaft, sondern auch das Hotel mit herrlichen Zimmern, einem hervorragenden Essen und einem beheiztem Infinity-Pool über dem Comer See – Luxus pur. Die komplette Anlage war wunderschön. Ein riesiger Garten säumte die Anlage, im Nachbargrundstück gab es Ziegen, Esel und Kühe. Dass in einem Zimmer eine Ameisenkolonie seinen Durchgangsweg geplant hatte, sah man daran, dass morgens die Kleider ausgeschüttelt wurden - Natur pur auch hier.
Am folgendem Tag waren Ausflüge geplant: der Besuch in einem Bootsmuseum, eine Schifffahrt nach Como mit Shopping für die Damen und Herren, Speedfähre zurück ins Hotel, Besuch im Alfa-Museum in Mailand und dann natürlich ein Besuch in Belaggio, einem der schönsten Dörfer am Comer See.
Ein absolutes Highlight war unter anderem der Besuch in der Villa La Collina, der Lieblingsvilla von Konrad Adenauer, mit seinem 27.000 qm großen Park an einer der schönsten Stellen des Sees. Martin hatte für uns dort Parkplätze reservieren lassen und wir bekamen bei Ankunft Kaffee und eine Auswahl verschiedener Kuchen. Bei einer sehr informativen Führung durch die Villa und den Park ging es auch an diesem Tag wieder zurück in unser Hotel.
gab es auch auf dieser Ausfahrt die eine oder andere Panne. Die erste hatten wir natürlich mitten auf der Straße, als eine defekte Zündspule nicht mehr wollte, was der Fahrer vorgab. Wie sich 6 Pannen später herausstellte, war es nicht die Zündspule, sondern eine Verkabelung. Egal - wir hatten Spaß, da der Austausch der Zündspule fünf Minuten dauerte, die Suche nach der dabei verlorenen Schraube ganze 25 Minuten.
Klare Ansagen sind ja so wichtig
Bootsmuseum in Pianello del Lario
Etappenziel auf dem Splügen
Fahrer und Beifahrer
Traumhotel am Comer See...
... mit herrlichem Ausblick
Hotel am Splügen
Pool am Comer See
Alfas in rot...
... und in der englischen Version
Anfahrt St. Moritz
René's Traum am Maloja- und Julierpass
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